Altengraben 1

Altengraben 1

Familie Martin Dickel (Altengraben 1)

Martin Dickel
*19.10.1935 Hof Altengraben
oo Helga Dickel (Franzes), geb. Pickhan
*19.10.1946 Girkhausen

Kinder:

  • 11.02.1967 Heiner
  • 14.07.1969 Holger + 12.05.2015
  • 25.04.1968 Anja oo 27.12.1990 Matthias Lückel
  • 21.02.1972 Dagmar

Geschwister von Martin Dickel

  • 03.02.1930 Heinz Georg Tierarzt in Osnabrück
  • 28.04.1934 Günter Papierkaufmann in Gronau/Leine
  • 23.04.1938 Klaus Patentanwalt in München
  • 17.02.1941 Ursula MTA in Kempten

Geschwister von Helga Dickel (geb. Pickhan)

  • 07.01.1949 Luise
  • 20.12.1956 Wilhelm

Stammbaum Martin Dickel

  • 05.05.1901 Heinrich Dickel oo 03.01.1929 Wilhelmine Sauer aus Berleburg
  • 01.12.1871 Heinrich Dickel oo 15.12.1899 Wilhelmine Dreisbach aus „Schneiders“ in Wemlighausen
  • 01.05.1844 Ludwig Heinrich Dickel oo 09.05.1868 Elisabeth Womelsdorf aus „Asche“ in Alertshausen
  • 20.07.1816 Johann Heinrich Dickel oo 12.08.1842 Karoline Krämer in „Tönjes“ in Schüllar

Frühere Besitzer des Hofes Altengraben

Die folgenden Familien sind keine Vorfahren oder Verwandten der jetzigen Familie Dickel, waren jedoch Besitzer des Hofes Altengraben.

Von 1824 bis 1830 war Abraham Moses Blumenthal Besitzer des Hofes Altengraben. Er erwarb ihn von Georg Ludwig Dickel.

Von 1830 bis 1843 war Ferdinand Krämer Besitzer. Er stammte aus Berleburg und tauschte mit A. M. Blumenthal seinen Besitz (heutiges Haus Erna). Ferdinand Krämer vererbte dann den Hof an seinen Sohn Christian und seine Tochter Karoline je zur Hälfte. Eine Treppe mit zweitem Hauseingang wurde errichtet. Christian ist um 1880 ausgewandert.

Ältere Generationen

  • 08.10.1780 Georg Ludwig Dickel + 18.01.1829 aus der 1. Ehe von Ludwig Christian Dickel oo 14.10.1804 Katharina Henk *08.03.1785 aus dem „Haus bei dem Schüllar-Hammer“.
  • 03.02.1749 Ludwig Christian Dickel oo 06.10.1778 Anna Gertrud Fuchs +1801 aus Wemlighausen. Um die hinterlassenen Kinder (das jüngste war gerade mal 6 Monate alt) zu versorgen, heiratete Ludwig Christian am 30.01.1803 noch einmal, und zwar die Witwe Anna Gertraud Fischer, geb. Born *12.09.1769 aus „Schweizers“ Haus in Aue. 1804 verlässt Anna Gertraud ihren Mann Ludwig Christian Dickel und zieht wohl wieder in ihr Elternhaus nach Aue. Ludwig Christian Dickel +03.02.1820
  • 28.10.1722 Georg Manus Dickel oo 1746 Gertrud Henriette Wetter *25.01.1728 vom Altengraben
  • 07.12.1690 Johann Werner Wetter – Erbpächter und Canonist

Hofgeschichte Altengraben

Erbaut wurde der Hof 1730 von Graf Casimir als Canongut (eine Art Lehngut).
Erster Erbpächter war Johann Werner Wetter.

Bis 1911 erfolgte die Wassergewinnung neben dem Hof mit einer Leitung ins Haus. Im Jahr 1911 wurde aufgrund von Trockenheit eine neue Leitung aus dem „Reifelsbach“ gelegt.

1920 bekam der Hof erstmals elektrischen Strom, schon 1926 einen Fernsprechanschluss.

Der 2. Eingang ist sichtbar. Bild ca. 1920. Von links: Martins Vater Heinrich, dessen Vater Heinrich, Martins Onkel Richard, Martins Uroma Elisabeth, Martins Onkel Paul, die Frau dahinter Martins Oma Wilhelmine, die weiteren 3 Personen waren vermutlich Besuch. Die Namen sind nicht bekannt.
Der 2. Eingang ist sichtbar. Bild ca. 1920. Von links: Martins Vater Heinrich, dessen Vater Heinrich, Martins Onkel Richard, Martins Uroma Elisabeth, Martins Onkel Paul, die Frau dahinter Martins Oma Wilhelmine, die weiteren 3 Personen waren vermutlich Besuch. Die Namen sind nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Obwohl der „Altengraben“ nicht zu Wemlighausen, sondern zur Stadt Berleburg gehört, gingen Martin und seine Geschwister und später die Kinder in die Volksschule nach Wemlighausen. Zu Martins Zeit waren je Kind 20 RM an Schulgeld fällig, da sie Gastschüler waren.

Vorher waren Martin und seine Geschwister schon in den „alten“ Kindergarten im „Friseurhaus“ gegangen.

Von links: Wilhelm August, Paul, Richard ( alle Onkels von Martin) und rechts Martins Vater Heinrich Dickel
Von links: Wilhelm August, Paul, Richard ( alle Onkels von Martin) und rechts Martins Vater Heinrich Dickel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Konfirmationen erfolgten in der Odebornskirche Schüllarhammer. Die Verstorbenen wurden auf dem Friedhof in Schüllar beigesetzt.

Quelle: Auszüge aus den Familienchroniken der Familie Dickel, pi

Änderung vorschlagenLetzte Aktualisierung am 23. Dezember 2025.